Das Wuchenend hend mir dörfe z’Buchsi z’Gast sii. De Ersti Treffpunkt vom Tag; d’Truppeunterkunft. Di eine Chlüpplis mit ihrne Bumscontainer, di andere ohni mobili Unterkunft.
Wo denn de Tom i sim flitzige rote Smart um d’Kurve gflitzt isch, hend mer endlich chöne euses Füüf-Stern-Masselager go rekognosziere… – und ja wie söllemer sege.. hauptsach es isch suuber oder? Im Vorfeld isch eus ufgfalle, dass die Halle doch echli wiit weg vo eusem Schlafplatz isch und mer eigentlich kei Ahnig hend, wie mer sölled döt here cho. z’Fuess? NEEEII, mer laufed doch keini 25 Minute mit Sack und Pack. Mit Helikopter? Mer sind leider ke riichi Gugge..
…AAAAHH ja genau, d’Staaaaaaaaner Schränzer hend ja en Car. Guet- Abcheckt, d’Chlüppli hend Platz – det wird mitgfahre. Nume d’Instrument hemmer irgendwie no müesse det here bringe – zum Glück het sich de Muckel und Andrea bereit erchlärt, das mit em Papamobil det here z’charre.. Danke eu zwei!!
Aber halt.. wo isch d’Trumpete vom Muckel?? Genau – no Dehei. Toll. Danke für nüt würd de Dölf jetzt sege. Also frögemer doch mal bi eusere neue Kollegegugge nah. Und Uups, det het au en Held vo de Staaner sini Guuge nöd debii.. und was jetzt?
Ide Halle acho, ischs denn Ziit für de Znacht gsii. Mir sind mit Pasta und diverse Sauce verköstigt worde, wunderbar isches gsi!
Zurgg zum Trumpeteproblem.. De Muckel het nöd lang gfacklet und em aller liebste Schatz en Funk geh – ZACK, 2h spöter staht er da, mit sinere heldehafte Tat het er definitiv de Abig grettet, viele Dank liebe Rico!!!

Pünktlich uf de ersti Uftritt het er’s id Halle gschafft. Da er am nächste Tag wieder het müesse früeh use, isch er nume für de erst Uftritt blibe und het ufem Retourwäg doch grad no de arm chrank, trompetelosi Staaner mit Hei gno. Nume en chliine Umweg gsi über Stei am Rhy.
Trotz eusere chline Ahzahl a Chlüpplis hend mir de Uftritt souverän gschmeisteret. Denah hend mer denn au echli chöne fäschte – aber nöd z’intensiv, da mer ja nomal en Uftritt hend. (Spielfähig bliibe)
Di eine hend i dere Ziit gschlööfelet, di andere s’Tanzbei gschwunge oder neui Bekanntschafte gmacht. d’Ziit isch vergange wie im Flug und scho isch de nöchsti Uftritt ahgstande. Au de isch eus wunderbar glunge.
Vill meh gits da au gar nöd z’brichte. De Muckel het sich bereit erchlärt Chlüppli-Taxi z’sii und het (fast) all wieder sicher zrugg id Luxus-Unterkunft bracht. Wie de Dölf und de Mitch wieder zrugg cho sind, blibt es Rätsel. ABER: Die zwei hend nöd ah Rücksicht denkt und sind ine gschliche.. nei, sie hend sich luuthals gfätzt und gwätteret. Keine vo beidne cha sich dra erinnere.. defür die wo usem Schlaf grisse worde sind.. und nomal; Danke für nüt Dölf und Mitch.
Am Sunntig Morge sind einigi scho früeh usem Näscht und anderi sind liebevoll geweckt worde..
Au eusi Mitbewohner, d’Staaaaaaaaner Schränzer hend sich über de Weckdienst gfreut. Oder au nöd 🙂
Nach dem alli verwached sind und d’Unterkunft putzt gsi isch, hemmer scho müesse zum Z’Morgebuffet disloziere. Danke a dere Stell de super Organisation vo de Fasnacht Buchsi.
Ufem Weg zum Z’Morge het de Dölf glaub es Höch gha.. er het sich so schön gfunde, dass er grad es Erinnerigsfoti het welle..

Du hetisch nöd müesse am Brändi sini (fast) unbefleckti Autonummere beschmutze, s’nöchst Mal machemer au eifach eso es Foti vo dir!
Nach dem mir verköstigt worde sind hets gheisse warte. Di eine hend z’Ziit mit schminke verbracht, di andere mit sünnele und güügele.
Nachere lange Entspannigsphase simmer zum Umzugsstart gange. D’Strecki isch sehr speziell gsi. Also eigentlich eifach es Viereck und mer hend zwei Durchgäng gmacht. 50% Umzug mit Mensche und 50% ohni. Im Ziel ahcho hemmer nöd lang Verschnuufpause gha, de nöchst Uftritt isch scho ahgstande. Mer hend eus also uf d’Palett und uf de Ahhängerwage begeh… da hend di erschte scho fascht es Plötzlichötzli müesse mache. De Wage isch recht schwammig gsi und het bi jeder Bewegig nahgeh.
Denah isch d’Umzugsverppflägig ahgstande und mer hend eusi Wienerli mit Brot dörfe go reiche 😆 (15:45)
Fascht pünktlich am 17.00 het den endlich s’Monsterkonzert gstartet – de letschti Programmpunkt für das Wuchenend. Mer hend eus irgendwie chrüz und queer ufgstellt. De Brändi het sich gschickt nebet em Hörnli Jana anegstellt. Während em Monster hend sie die glorriichi Idee gha, doch eifach mal s’Instrument z’tüüschle..

…und siehe da, au das het irgendwie e bizzli funktioniert.
Standardsgemäss isch denn au de Ändlos no dra cho.. und de het das Mal sim Name alli Ehr gmacht.. bis zum Parkplatz het er eus verfolgt, bis mer denn endli de Fluech broche hend! Völlig am End hend sich d’Chlüpplis schnell verabschiedet und hend de Heiweg ahträtte.
Liebi Chlüpplis, danke für das Wuchenend, s’nächste und s’letschte für das Jahr verbringemer in Rorbas!
Hebed en schöne, aber nöd euse
Olga, Brändi, O’Fuck
